ADHS und Dyskalkulie als Talentsignal

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"Seine Arbeit ist bahnbrechend"

Aus dem Vorwort von Thom Hartmann

"Ich war damals gerade mal sieben Jahre alt, aber ich kann mich noch gut an Mrs Clark erinnern, meine Lehrerin in der zweiten Klasse. Die große, mütterliche, liebevolle Frau mit dem starken Südstaatenakzent unterrichtete mit einer Hingabe, die ich immer noch bewundere. Ich war einer ihrer hyperaktivsten Schüler und höre noch heute ihre Stimme, wenn sie mal wieder zu mir sagte: »Tommy, ein leerer Wagen klappert immer!« Oder: »Wenn ein Fisch sein Maul geschlossen hielte, könnte man ihn nicht fangen!« Ich erinnere mich bis heute an das Gefühl der Desorientierung, das ich bekam, wenn sie mir böse war.

 

Erst als ich dieses Buch von Ron Davis las, verstand ich, was diese Desorientierung bedeutete und woher sie kam. Ron Davis ist ein revolutionärer, tiefgründiger Denker und hat etwas entdeckt, was in die Geschichte eingehen wird als eine der großen Erkenntnisse auf dem Gebiet des Lernens und der Erforschung des Denkens. Seine Arbeit ist bahnbrechend, eine tiefe Einsicht in ein sehr reales Problem…

 

…Ich schlage vor, dass Sie nun mit dem Lesen des folgenden Textes beginnen. Er wird Ihr Verständnis davon, wie manche Kinder und Erwachsene die Welt erleben, für immer verwandeln."

Rechenschwäche muss nicht sein

Ein Auszug aus dem Buch "ADHS und Dyskalkulie als Talentsignal"

Das Wort Dyskalkulie bedeutet, dass jemand Schwierigkeiten mit dem Rechnen oder der Mathematik hat. Von Akalkulie spricht man, wenn jemand überhaupt nicht rechnen kann.

 

Pädagogen und Erziehungspsychologen meinen mit diesen Bezeichnungen, dass jemand Probleme damit hat, zu lernen, wie man beim Zusammenzählen, Abziehen, Malnehmen und Teilen mit Zahlen umgeht. Sie können auch bedeuten, dass jemand Probleme hat, mit Hilfe von Zahlen und Symbolen die Beziehungen zwischen Mengen und Größen zu untersuchen oder auszudrücken.

 

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Hyperaktivität und ADHS – Beispiel und Lösung

Ein Auszug aus dem Buch "ADHS und Dyskalkulie als Talentsignal"

Lassen Sie uns gemeinsam eine typische Situation betrachten, die das allgemein fehlende Verstehen des sogenannten Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndroms illustriert, bevor wir darin eintauchen, wie ADHS sich entwickelt.

 

Die beiden Hauptpersonen sind ein fünf- oder sechsjähriger Junge mit ADHS und seine Vorschullehrerin.

 

Unser Junge ist ein typisches ADHS-Kind – intelligent, kreativ, fantasievoll und hyperaktiv. Er denkt hauptsächlich in Bildern und hat bereits viel Zeit damit verbraucht, sich durch Desorientierung selbst zu unterhalten.

 

Unsere Erzieherin hat ihren Beruf gewählt, weil ihr Kinder sehr am Herzen liegen. Aber ihre große Kindergartengruppe ist eine echte Herausforderung. Obwohl sie versucht, niemanden zu verurteilen, hat sie unseren Jungen schon am ersten Tag als „eines dieser Kinder“ identifiziert. Er ist pausenlos in Bewegung und hört ihr nie zu. Durch sein Verhalten im Gruppenraum macht er eine an sich schon schwierige Situation noch schlimmer.

 

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"Die unerkannten Lerngenies" wird zu "ADHS & Dyskalkulie als Talentsignal"

Eine Buchbesprechung von Meriel Chehab

Das Buch „Die unerkannten Lerngenies“ von Ronald D. Davis wurde ursprünglich im Jahr 2003 in den USA veröffentlicht. Es ist nach "Legasthenie als Talentsignal“ sein zweites Buch zum Thema Lernschwierigkeiten. Die nun erscheinende Neuauflage mit dem Titel „ADHS & Dyskalkulie als Talentsignal“ bietet ein neues Cover-Design und einige Aktualisierungen des Originaltextes. Es gibt jedoch keine wesentlichen inhaltlichen Änderungen zur ursprünglichen Version.

 

Es könnte deshalb etwas merkwürdig erscheinen, wenn die Neuauflage eines Buches besprochen wird, das keine wesentliche Veränderung erfahren hat.

 

Allerdings, um ein altes Sprichwort zu zitieren, „Wenn etwas nicht kaputt ist, warum solltest du versuchen, es zu reparieren?“ Die Tatsache, dass es keine Notwendigkeit gab, die Theorien und Methoden zu verändern, die von Ron Davis entwickelt wurden, zeigt, dass sie sich über lange Zeit bewährt haben. Sie sind heute noch so aktuell und innovativ, wie zu ihrer Entstehungszeit.

 

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